Entspannungsverfahren

Viele unserer scheinbar körperlichen Erkrankungen beginnen - meist ohne dass es uns bewusst wird - im seelischen oder emotionalen Bereich. Am augenfälligsten ist dies z.B. bei Muskelverspannungen und Rückenleiden, denen häufig innere Anspannungen vorangehen; auch Krankheiten der inneren Organe (z.B. Herzrhythmusstörungen, Magenbeschwerden u.a.) haben oft einen seelischen Ursprung oder werden spätestens bei längerem Bestehen von psychischen Symptomen begleitet: innere Unruhe, Gefühl von Unausgeglichenheit, Angstzustände, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, allgemeine Erschöpfung.

Durch das Erlernen einfacher Entspannungstechniken kann man - bei regelmäßiger Anwendung - vielen Stresssituationen vorbeugen oder deren Auswirkungen auf den Körper abmildern. Es ist nie zu spät - oder zu früh - Entspannung zu lernen, egal ob als Prophylaxe oder begleitend zu anderen Therapieverfahren, wenn man bereits erkrankt ist. Auch in der Behandlung chronischer Schmerzen hat die Entspannungstherapie einen wichtigen Platz, denn sie kann helfen, mehr inneren Abstand zum Schmerz zu Finden und sich von ihm nicht mehr so „beherrschen“ zu lassen.

In meiner Praxis biete ich Autogenes Training als Einzeltherapie an, darüber hinaus kommen in Einzelfällen Hypnosesitzungen zum Einsatz und Chakra-Meditation in Einzel- und Gruppensitzungen. Hypnose und Meditation sind allerdings häufig in größere Therapiekonzepte eingebettet und setzen beim Patienten eine deutliche bereitschaft zu innerer Arbeit an sich selbst voraus, die teilweise weit über die „reine Entspannung“ hinausgeht.

Im unverbindlichen Vorgespräch biete ich eine persönliche beratung an, so dass jeder die für ihn passende Therapieform Finden kann.

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